Wien Schnitzeljagd Entdecke Geschichte und Geheimnisse





Beschreibung
Du gehst durch Wien und denkst, da sind aber viele Sehenswürdigkeiten. Wie nimmst du die besten Geschichten mit nach Hause? Ihrere selbstgeführte Schnitzeljagd ist keine klassische Sightseeing-Runde. sie ist ein App-basiertes Entdeckungsspiel durch die Wiener Altstadt. Mit deinem Smartphone löst du Rätsel an versteckten Ecken, entdeckst Details, die selbst viele Wiener*innen übersehen, und stößt unterwegs auf Geschichten, die du in den üblichen Touristen-Broschüren nicht findest. Geschichten, die du mitnimmst! Du startest, wann du willst, pausierst für einen Kaffee und eine Wiener Mehlspeise (vielleicht eine Sachertorte?), wenn dir danach ist, und gehst weiter in deinem eigenen Tempo. Die Schnitzeljagd dauert ca. 1,5 bis 2 Stunden — länger, wenn du gerne in jede Story eintauchst oder eine Pause einlegst. Perfekt für neugierige Reisende, Familien mit detektivisch veranlagten Kindern, Freundes- und Kollegen-Gruppen, die mehr wollen als klassisches Sightseeing
Tour-Optionen
Reiseverlauf
Starte dein Abenteuer am Schwedenplatz und erfahre, warum Wien im Mittelalter eine bedeutende Hafenstadt war.
Warum heißt ein Ausgehviertel mitten in Wien wie eine mysteriöse Zone im Atlantik? Die Antwort ist gleichzeitig lustig und ein bisschen unheimlich.
Sie sieht unscheinbar aus, aber sie ist die älteste noch erhaltene Kirche Wiens. Was hier vor ihr stand, ist eine andere Geschichte, die du in der Schnitzeljagd erfährst
Jeden Tag um 12 Uhr mittags versammeln sich Menschen aus aller Welt vor dieser Jugendstil-Uhr und warten. Was dann passiert, hat einen Haken: Die Uhr wurde eigentlich für ein Publikum gebaut, das es schon längst nicht mehr gibt.
Eigentlich sollte er zwei gleich hohe Türme haben, aber der Nordturm wurde 1511 einfach nie fertiggebaut. Warum nicht, darüber gibt es eine Legende, die mit einem Teufelspakt endet. Und das ist längst nicht das einzige Geheimnis, das der Steffl versteckt. Wir haben da einiges an Geschichte(n) für euch vorbereitet
Ein mittelalterlicher Baumstumpf, über und über mit Nägeln bedeckt, hinter Glas mitten in der Stadt. Jeder zureisende Schlossergeselle war verpflichtet, einen Nagel einzutreiben. aber warum eigentlich? Die Antwort hat mit dem Teufel zu tun.
Was heute wie ein barockes Kunstwerk am Graben aussieht, war ursprünglich nur aus Holz und erinnert daran, dass Wien einmal eine Stadt war, in der man täglich Leichen zählte. Und Wiens nobelste Einkaufsstraße heißt heute noch nach den Holzkohlehändlern, die hier einmal ihre Waren feilboten. Der Legende nach ließ Kaiser Franz Joseph sogar die Fenster der Hofburg vernageln, damit er den modernen Neubau am Ende der Straße nicht mehr sehen musste. Neugierig? Wir führen dich hin und du machst dir dein eigenes Bild.
2.600 Zimmer, verteilt auf 18 Trakte und tief darunter ein Labyrinth aus Gängen und Kellern. Was hier über Jahrhunderte entschieden wurde, hat Europa verändert.
Der Platz war eigentlich nie fertig gebaut der geplante Nordwest-Flügel fehlt bis heute. Genau diese offene Seite gibt den Blick frei auf Parlament, Rathaus und Burgtheater. Einer der großartigsten Ausblicke der Stadt.
Highlights
Was ist inklusive
Wichtige Informationen
- Kleinkinder können in einem Kinderwagen gefahren werden.
- Begleittiere erlaubt
- In der Umgebung sind öffentliche Verkehrsmittel verfügbar.
- Reisende sollten mindestens eine gute Fitness haben.
- Besichtigungen erfolgen ausschließlich von außen und beinhaltet daher keine Eintrittsgebühren.
- Persönlicher Leitfaden: Die Schnitzeljagd läuft selbstgeführt über dein Handy



