Private Taxi Tour nach Potsdam und Sanssouci 6-8h





Beschreibung
Das Besondere ist, dass Sie von einem einheimischen Guide, der seit über 20 Jahren in Berlin lebt, im eigenen Luxuswagen chauffiert werden. Die persönliche Note, viele Informationen und Anekdoten sind garantiert! Ferner können Sie bestimmen, was Sie individuell mehr interessiert, wo Sie noch zusätzlich aussteigen möchten oder was Sie einfach weglassen möchten! Das ist der große Unterschied zur Bustour. Zudem haben Sie hier die Möglichkeit, Sanssouci und die Innenstadt zu sehen, und nicht nur, wie oft, einen kleinen Ausschnitt vom Park. Sie können entscheiden, ob Sie Schloss Sanssouci besichtigen wollen (Option). Weitere Attraktionen wie das Neuen Palais, des Chinesischen Hauses oder Schloss Charlottenhof sehen wir bei einem Spaziergang durch den Park (Besichtigung auf Anfrage). Nach kurzer Weiterfahrt können Sie durch das Holländische Viertel schlendern und sich in einem schönen Café am Nauener Tor stärken. Weiter geht es im Auto an den anderen Wahrzeichen vorbei zurück nach Berlin.
Tour-Optionen
Reiseverlauf
Wenn man schon nicht nach Ägypten reisen konnte, brachte man eben Ägypten nach Europa. Aber nicht in Form eines echten Obelisken per Schiff, wie einst Napoleon nach Paris, sondern in dem man eigene Obelisken anfertigt in märkischer Handarbeit. Mit ein paar Hieroglyphen versehen, sieht das daraus gefertigte Haupteingangportal zum Park Sanssouci täuschen echt aus – dumm nur, dass die Fantasiezeichen niemand lesen kann.
Frage: Wer hat schon gerne eine Bauruine? Antwort: Die Kurfürsten und Könige Preußens. Frelich nicht, um Geld zu verschwenden, sondern um einen Blickfang zu gestalten (das taten andere Herrscher auch) und gleichzeitig noch ein technisches Bauwerk zu kaschieren: den höher gelegenen Teich, aus dem sich die Fontäne von Schloss Sanssouci speist.
Das Traumschloss Friedrichs des Großen, einsam gelegen auf einem kleinen Weinberg. Hier wächst heute noch Wein, freilich hinter Glas. Das Schlösschen im Rokoko-Stil hat nur 8 Zimmer, jedes mit Zugang zum Garten. Nur für den König, seine Hunde und seine ausschließlich männlichen Besucher wie z.B. der französische Philosoph Voltaire. Man diskutierte, stets auf französisch, musizierte - der König spielte selbst Flöte und komponierte auch. Hier war Friedrich seinem Ideal als absolutistischer Herrscher am nächsten.
Diese Mühle steht noch hier, weil sich sein Besitzer auf einen Rechtsstreit mit dem König eingelassen hatte. Und tatsächlich gewann! In erster Instanz allerdings nur. Aber ein Hoch auf den preußischen Rechtsstaat. Noch heute kann hier Getreide gemahlen werden. Besichtigung mit tollem Ausblick über den Park unbedingt empfohlen!
Die Schlossorangerie - weil man davon eine hervorragende Aussicht über den Park hat - beherbergt die Orangerie. Viele der exotischen Pflanzen im Park müssen im Winter dort hinein. Gleichzeitig entstand mit dem Schloss im römischen Stil ein neuer Blickfang auf dem Bergrücken.
Heute ein kleines Café, wurde es ursprünglich für die Winzer im Potsdamer Weinberg errichtet. Dennoch sollte es schön aussehen, so entschied man sich für die damals hippe Mode Chinois. Ganz im traditionellen chinesischen Pagodenstil errichtet, kommen heute Augen- und Geschmackssinne hier ganz auf ihre Kosten.
Ein eigenes Schlösschen nur für die Gäste, nebst den Bediensteten. Dafür war im Hauptschloss, das selbst nur aus 8 Sälen besteht, kein Platz. Wichtige Hauptgäste wie der französischen Philosoph Voltaire logierten natürlich mit dem König direkt oben auf dem Weinberg. Aber auch dieses kleine Schloss ist alles andere als eine Rumpelkammer.
Friedrich der Große sammelte, wie alle preußischen Könige, Bilder und Gemälde. Ungewöhnlich nur, dass er sie in einem eigens dafür gebauten Schlösschen unterbrachte. Eine Augenweide.
Diese und die große Wasserfontäne sind sozusagen der "Postcard View" von Schloss Sanssouci. Im 18. Jahrhundert war es zwar wärmer als zumindest noch im 20., aber für Weinanbau war Potsdam doch etwas sehr nördlich gelegen. Des Königs Gärtner halfen mit einem Trick nach: sie versteckten die kostbaren Reben hinter Glas. Das half im Winter und auch die Frühjahr wie ein mit Glas abgedecktes Frühjahrsbeet. So konnte dann doch ein köstlicher Wein produziert werden. Zur Not gab es noch die Lieferungen aus Frankreich und Italien ... Für die Fontäne wurde eigens weiter oben ein eigener See angelegt, kunstvoll mit einer Ruine verkleidet, der Ruinenberg. Dies wurde allerdings zu Lebzeiten Friedrichs nicht mehr fertig.
Hier erreicht die Italienliebe König Friedrich-Wilhelm IV. ihren Höhepunkt, in der Friedenskirche. Ganz nach italienischer Art seht der Glockenturm, der Campanile, für sich. vom Hauptbauwerk abgetrennt. Dies schmiegt sich um einen kleinen künstlichen Teich, worin es sich in idealer Weise spiegelt. Hier fand der Herrscher auch seine letzte Ruhestätte, ganz abseits des Trubels in Berlin und der Hohenzollerngrablege im Berliner Dom.
Der Park ist die eigentliche Attraktion. Ganz eingebunden in die Landschaft Potsdams, verbindet er das Schloss Sanssouci mit dem Weinberg und der großen Fontäne davor über 2km mit dem neuen Palais, dem großen Gästeschloss des Königs mit Apartments für seine Verwandten bei Besuchen. Dazwischen viele verschwundene Wege mit reichlicher Bepflanzungen und Attraktionen wie kleine Schlösschen, Römische Bäder oder das Chinesische Teehaus.
Vielmehr als nur ein Teepavillon. Das Kleinod sollte ganz á la Mode Chinoise die Besucher in die Welt Chinas eintauchen lassen, mit kostbaren Möbeln und zartem chinesischen Porzellan ausgestattet. Das ganze üppig mit Gold verziert.
Die Antikensehnsucht der Gestalter des Parkes Sanssouci kannte keine Grenzen. Besonders König Friedrich-Wilhelm der IV., der auch sonst für Italien schwärmte, tat sich hier hervor. Gebadet wurde freilich nur selten, das Interieur sollte mehr den Augensinn und die Vorstellungskraft begeistern.
Ein jedem sein Plaisier, und jedem Königskind ein Schloss. Zumindest wenn es der Kronprinz oder die Kronprinzessin war. Zumal das Berliner Schloss noch lange nicht bei der Vermählung der Thronnachfolger frei wurde, aber ein angemessener Wohnsitz gebraucht wurde. Nicht immer wurde neu gebaut: die sparsamen Könige bauten wie hier auch schon mal ein vorhanden Häuschen aus und um. Das Interieur traf ganz den Geschmack der angehenden Monarchen mit orientalischem (Sultans-)Zelt, eingebettet in einen Wohnraum. Dazu eine verführerische Gartenanlage mit eigenem Hügelchen mit Tannen - für die aus Bayern stammende und heimatverliebte, stets Schwermütige Kronprinzessin Elisabeth.
Jeder Lustgarten, so nannte man die Parks damals, war mit kleinen Aufmerksamkeiten geschmückt, die vor allem dem Auge etwas bieten sollten - oder als Ziel für einen kleinen Spaziergang. Praktisch, wenn man diese beispielsweise dann noch für einen Picknick oder Lunch nutzen konnte, den natürlich die Bediensteten aus der Schlossküche herbeischleppen durften. Der Freundschaftstempel lädt aber eher zu einem kleinen Tète à Tète einen, denn er ist eher intim.
Eine "Fanfanerie" nannte es der König Friedrich II. Gemeint war eine Prahlerei, natürlich benutzte er dieses peinliche deutsche Wort nicht. Beeindrucken wollte er vor allem seine Verwandtschaft. Somit glänzt auch dieses Schloss mit 600 Zimmern und kann damit durchaus mit Buckingham Palace mithalten. Gegliedert in "Apartments" bekam die königliche Verwandtschafte eine Art eigene Ferienwohnungen für den Aufenthalt, mit Empfangsraum, Musikzimmer, Schlaf-und Schreibräumen. Bäder zum Teil schon in kleinen Nebenkabinetten. Küche brauchte es für die Herrschaften nicht, wegen des unvermeidlichen Küchengestanks weitab in den sog. "gemeinen" Gebäuden, frz. "Communs" genannt, untergebracht. Weshalb die Speisen meist bei Ankunft kalt waren. Spätere Herrscher nutzten das Gebäude auch für sich, so zum Beispiel der letzte Kaiser Wilhelm II. Friedrich genoss hingegen den Abstand zur "buckligen" Verwandtschaft: die lange Allee durch den Park zu seinem kleinen Schloss auf dem Weinberg misst stolze 2 km.
Wer möchte nicht in einem Schloss studieren? Dieses Glück haben die Potsdamer Studenten. Jedoch nicht ganz, genau genommen befindet sich der Hauptsitz dieser kleinen, aber feinen Universität in den "Communs", den sog. "gemeinen" Gebäuden des Neuen Palais. Untergebracht waren hier die Bediensteten, getrennt nach Schlossbediensteten u.a. mit der Küche, und der Palastwache, also Offizieren und Soldaten. Alles verbunden mit sagenhaften Arkaden, die mit dem Schloss einen riesigen Schlosshof bilden.
Der Moderne und ihren Vorzügen, wie dem maschinellen Antrieb eines Aufzugs im Neuen Palais für die etwas gewichtige Kaiserin, war man durchaus aufgeschlossen. Nicht so sehr jedoch ihrem industriellem Look. Dieser wurde dann doch lieber romantisierend versteckt hinter orientalischem Bauwerk, gemäß der neuesten Mode. Hier in Form einer Moschee mit Minarett, als Schornstein für die heute noch Strom erzeugende Dampfturbine.
Kein Park ohne Grotte! Die Romantikverliebtheit des 18./19. Jahrhunderts dürstete es nach diesen eher nutzlosen Schauobjekten, mal abgesehen vom erfrischenden Wasser und den schattenspenden Höhlen abgesehen. Aber beliebt waren sie vor allen Dingen als abwechslungsreiches Highlight und somit ein Muss für jeden Lustgarten dieser Zeit.
Auch Potsdam hat ein Brandenburger Tor! Es ist sogar im gleichen Stil gehalten, dem Klassizismus, wie der berühmtere und größere Bruder in Berlin. Gleichfalls wie dort ist es das Tor aus Stadtrichtung, durch welches der Kurfürst Richtung Westen, also nach Brandenburg ritt. Zum Jagen ging es durch das Jägertor, nach Nauen durch das Nauener Tor ... und dort kommen wir gleich vorbei.
In Berlin ritt der Kurfürst durch das Brandenburger Tor in seine Jagdgründe, den Tiergarten, eine Art privater Schatulle. In Potsdam hat man da gleich zwei Tore dafür, eines führt nach Brandenburg, das andere eben (damals) in den Walt mit dem geliebten Wild.
Das wohl imposanteste Stadttor Potsdams, von den vier erhaltenen aus jeder Himmelsrichtung. Ganz im mittelalterlichen romanischen Stil gehalten, beeindruckt es schon durch sein schiere Größe gegenüber den eher gedrungenen zwei- bis dreistöckigen Potsdamer Bauwerken. Schöne Cafés und Restaurants laden besonders auf diesem Platz zu einem Besuch ein
Auch früher musste man schon etwas tun, wollte man gute Facharbeiter haben. So war es auch schon im 17. Jahrhundert. Die niederländischen Kanalbauer, die der Große Kurfürst aus seinem Exil als Thronnachfolger während des 30-jährigen Krieges mitbrachte, durften sich ihre Unterkünfte ganz im traditionellen holländischem Stil bauen. So besticht dieses Viertel in rotem Klinkerbaustil mit einem Eindruck, als wäre man gerade in Holland. Abgerundet wird dieser Eindruck noch mit vielen kleinen Läden, ob Handwerk oder Antiquitäten, nebst Lokalen und Cafés. Nicht nur für Touristen etwas, auch Königin Beatrix beehrte dieses Viertel mit einem königlichen Besuch.
Die Hauptstraße Potsdams, heute eine geschäftige Fußgängerzone. Aber anders als manch misslungene Version aus den 70ern Jahren, besticht sie durch das Ensemble schöne Bürgerhäuser mit kleinen, individuellen Geschäften, zum Stöbern oder Verwöhnen. Herausragend ist das kleine Kaufhaus, mit originalem Jugendstil-Glasdach. Viele Häuser stammen aber noch aus der barocken Bauzeit. Ganz im Sinne der damaligen Zeit, wurde auch die Potsdamer Innenstadt streng geometrisch angelegt, in Quarrées, durch die man sich nach Herzenslust treiben lassen kann.
Auch dieses Schloss wurde in der unheilvollen Zeit des frühen Sozialismus gesprengt, obwohl das kriegszerstörte Bauwerk, eine Perle des nordostdeutschen Barock, durchaus wieder aufgebaut werden konnte. So zerriss jahrzehntelang eine öde Straßen- und Trambahnenlandschaft dieses historische Gelände. Heute steht im Zentrum der Stadt wieder das Stadtschloss, Wohnsitz der preußischen Könige (vor Friedrich II.). Außen mit der barocken Pracht, ebenso der Innenhof. Die Räume werden heute auch vom obersten Souverän genutzt: dem Brandenburger Volk in Form des Landesparlaments.
Diese Kirche fällt jedem in den Blick: Imposant erhebt sie sich über den eher kleineren und bescheidenen Häusern der Altstadt. Stolz strebt die Kuppel dem Himmel empor, umgeben von Kolonnaden. Unbedingt einen Besuch einplanen.
Es war, wie auch das Stadtschloss und heute noch die Garnisonskirche, ganz verschwunden aus dem kriegszerstörten und später auf sozialistisches Plansoll gebrachten Stadtbild Potsdams. Dieses entsteht nun behutsam neu, und dies ist vor allem auch den in der Stadt ansässigen Mäzenen zu verdanken, wie etwa Günter Jauch (das Portal am Stadtschloss) und dem Milliardär Hasso Plattner, Eigentümer einer weltbekannten Software Schmiede. Ob er sich gerade deshalb in die ganz umdigitale Kunst verliebt hat? Wie auch immer, seine große Sammlung hat hier ein würdiges Zuhause in einem ehemaligen Adelspalais gefunden, das völlig neu wiederentstanden ist.
Es liegt etwas abseits der Schlösser vom Park Sanssouci, und wird deshalb leicht übersehen: Das Schloss Cecilienhof. Erbaut für den Kronprinzen und seine Gemahlin, Cecilie von Braunschweig, ist es das jüngste der preußischen Schlösser. Die Vermählung der beiden fand schließlich erst 1913, kurz vor Ausbruch des ersten Weltkriegs statt. Eigentlich ein bereits modernes Haus mit Zentralheizung, Bädern und allem Komfort, versteckt es sich doch hinter der idyllischen Ansicht eines englischen Landhauses, wie es der damaligen Mode entsprach. Innen gibt es sogar ein Zimmer im Look einer Schiffskabine, da die Prinzessin Seereisen so liebte. Aber die meisten Besucher interessiert die jüngere Vergangenheit: das Schloss als Ort der Siegerkonferenz von Potsdam 1945. Hier wurde die Aufteilung Deutschlands (und auch Berlins) in 4 Besatzungsgebiete geregelt. Hier tragen sich Stalin, Truman, und Churchill. Der Konferenzraum ist noch eingerichtet wie damals, ebenso die Außenanlagen.
Ein schönes Aussichtsbauwerk auf jedem Hügel, das war das Ziel der königlichen Erbauer der Schlösser und Gärten von Potsdam. Freilich, oft genug eher um darauf hochzuschauen, als Ergänzung und Blickfang der Gärten selbst, als die Aussicht von dort oben zu genießen. Wer hat schon die Zeit und lohnt der mühsame Aufstieg (damals)? Entscheiden Sie selbst!
Auch diese Immigranten sollten heimelig in den gewohnten Hochblockhäusern wohnen können. Ganz freiwillig wahren sie indes nicht gekommen ins fern gelegene Preußen: ihre absolutistischen Herrscher hatten sich gegenseitig beschenkt. Einst wurden ein Bernsteinzimmer von Berlin an den Zaren Alexander verschenkt, der dies mit einer Reihe "Langer Kerls" dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. dankte, Hier allerdings soll es ein russischer Chor gewesen sein, der das Hochzeitsfest der russischen Prinzessin mit seinem Gesang verschönert haben soll. Nachfahren sollen heute dort noch leben.
Ein Highlight auf jeder Potsdam Tour. Dieses Schloss, ganz im englischen Stil mit viel Zinnen und Türmchen errichtet, war ein Neubau für den damaligen preußischen Kronprinzen und seine Frau Augusta. Später ging dieser als Kaiser Wilhelm II in die Geschichte ein. Bereits hochbetagt bestieg er täglich den schönen mittelalterlichen Turm (eine Kopie des Eschenheim Turm in Frankfurt/Main) mit seinem Arbeitszimmer und tollem Ausblick über Potsdams Schlösserlandschaft.
Eine Brücke, die nur so Geschichte, aber auch Action atmet. 40 Jahre war sie gesperrt, als Grenze zwischen Berlin-West und der DDR. Aber es gab sagenumwobene, geheime Austausche von Spionageagenten und Gefangenen zwischen den USA und der Sowjetunion, bei Nacht und Nebel. Ein Stoff, der auch die Fantasie Hollywoods beflügelte, weshalb diese Brücke bereits als authentische Filmkulisse diente.
Eigentlich bereits auf der Berliner Seite gelegen, ist dieses Schloss doch eine Sehenswürdigkeit, die man schlecht übersehen kann auf dem Weg von und nach Potsdam. Liegt der Park doch direkt an der Bundesstraße 1, der ehemaligen Reichsstraße 1 von Königsberg nach Aachen. Hauptaugenmerk ist der hübsche Freisitz in der Optik eines Rondells, direkt an der Brücke und dem Übergang von Tiefer See zum Griebnitzsee gelegen. Hier ließ der Bruder des Kronprinzen, Carl, seinen Blick über den See nach Potsdam schweifen. Auf der anderen Seite liegt sehr schöne der Neue Garten mit dem Marmorpalais. Alles im italienischen Stil errichtet, und zur Unterhaltung diente noch ein eigenes Spielcasino.
Highlights
Was ist inklusive
Abholorte & -zeiten
Abholung von Ihrem Hotel/Unterkunft. Bitte erst nach Info SMS/Whatsapp von mir nach draußen auf die Straße kommen (unbedingt eine Handy-Nummer bei der Buchung angeben!)
Bewertungen der Reisenden
Wichtige Informationen
- Spezielle Sitze für Kleinkinder sind verfügbar.
- Begleittiere erlaubt
- In der Umgebung sind öffentliche Verkehrsmittel verfügbar.
- Kleinkinder können in einem Kinderwagen gefahren werden.
- Die Transfermöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
- Rollstuhlgerechter Zugang
- Für alle Fitnesslevel geeignet
- Babyschale (MaxiCosy) auf Anfrage verfügbar
- Kinderwagen: Die Liegeschale muss abnehmbar, das Gestell faltbar sein. Vermindertes Platzangebot für weitere Koffer einrechnen!
- Rollstuhlgerecht bedeutet: Der Gast kann mit Hilfe auf einen Sitz im Auto rutschen (mittlere bis erhöhte Sitzposition). Der faltbare Rollstuhl kann im Fond transportiert werden. Achtung, bei Welcome/Farewell-Touren Einschränkung für das Gepäck beachten (nur 3 mittelgroße Koffer plus faltbarer Rollstuhl möglich)
- Begleittiere: am Beispiel Hunde: bis mittelgroße Hunde können im Fond auf dem Boden liegen, große nur hinten (Achtung, dann kein Gepäck dort möglich wegen Unfallgefahr). Sitzflächen sind laut Taxigesetz für Tiere tabu, es sei denn, sie befinden sich in einer geeigneten Transportbox (z.B. Katen).
- Please wear good walking shoes (not: sandales) for mostly unpaved walking paths in the park and around the palaces
Bewertungen(33)
I highly recommend this private tour with Gunter for anyone visiting Berlin or taking a day trip to Potsdam. From the start, he was highly responsive, confirming details immediately after booking and picking us up punctually at our hotel. He is extremely knowledgeable about the region’s history and hidden details, and he brings real energy, wit, and insight to the experience. The tour felt very personalized, with thoughtful planning, seamless handling of logistics, and great local recommendations throughout the day. His local knowledge allowed us to see areas we would have otherwise missed. He also shared excellent photos after the tour and followed up afterward with additional suggestions for things to do and places to eat in Berlin, which was greatly appreciated. Overall, a seamless, engaging, and highly personalized experience—five stars!
Gunter is a fantastic tour guide! My father and I booked his Potsdam tour and enjoyed the whole experience. Gunter also captured a massive amount of high quality photos and shared them with us very quickly after the tour. I highly recommend using Gunter for a day trip to Potsdam!
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Thank you very much for this good review. I have your company, too
Gunter is an amazing guide: great knowledge, enthusiasm and energy. We Highly recommend that you hire Gunter if you are in Berlin and Potsdam, he crafts a highly individualised experience and is fabulous company too. Great witty asides and stories from his experiences in this city and in Germany more widely. His cab goes places you couldn’t normally go as his knowledge of the city is second to none. A great stop for lunch too, and nothing was too much trouble. 5 stars!!!! 🤩
Thank you very much, you made my day!
Berlin is a great city to visit. It is steeped in history, with remnants of WW11 and the Cold war (some of it distressing). We stayed at the Maritim Art Hotel, which was excellent, and close to a lot of interesting places. (eg Brandenburg Gate, Reichstag etc.)
Thank you very much for this excellent review. I've enjoyed my tour with you
Gunter Bauer was a wonderful guide full of tons of information.he loves history and architecture and pointed out all the different styles of architecture. He explained all the buildings that had been hit during the war and which were rebuilt or renovated- what was here before. It was very helpful in seeing the city. Potsdam is beautiful- loved San Souci- rooms are gorgeous- tea house beautiful- A wonderful day.
It was a very special day, also with the extra visit of the unicorn exhibition at Barberini museum. Loved it, too
Gunter was amazing. We got a tour from Berlin Mitte through Potsdam and back through Berlin. He provided so much insight. We spent about 9 hours. There was so much. I can highly recommend and I will go with Gunter again when I come back to Berlin.
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Gunter gave us an excellent and safe tour. He took many photos of us at historical sites and messaged them to us. Gunter personalized our tour, and then added some sites that were unknown to us. He gave us volumes of information regarding each historical site. We requested to go to the Russian village to eat in the restaurant there, and Gunter took us there and pointed out facts about the building.
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The highlight of our 5 day trip to Berlin. We booked a full day tour to Potsdam with Gunter not realizing how much of an exposure to history and culture we would have. Zipping around in his yellow cab, he went above and beyond to make sure we had a good experience. We enjoyed seeing so many historical sites, literally walking through the history at beautiful gardens. We loved his stories, walking through the old city, and sharing history and warm conversation over a meal at a historic local restaurant. We will definitely book another trip with Gunter on our next visit to Berlin.
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