Tagesausflug durch Multikulti Stadtlandschaften & Foto-Highlights





Beschreibung
Personalisieren Sie Ihr Erlebnis mit einer flexiblen Reiseroute. Entdecken Sie Berlins multikulturelle Esskultur und kosten Sie von den liebsten Snacks der Berliner – beispielsweise Currywurst Essen und trinken Sie an den Orten, an denen sich auch die waschechten Berliner scharen Durchstreifen Sie einen typischen Berliner Kiez, gesäumt von charmanten Läden und kleinen Lebensmittelgeschäften Bewundern Sie die berühmte Berliner Straßenkunst und enthüllen Sie die verborgenen Juwelen der städtischen Kunstszene Lauschen Sie den Geschichten über Kreuzbergs wilde Vergangenheit und Gegenwart Kreuzberg; Alternative Multikulti Kreuzberger Orten Potsdamer Platz – Anhalter Bahnhof – Mehringdamm – „Curry 36“ – Riehmers Hofgarten – Bergmann-Kiez mit Bergmannstraße, Chamisso-Platz und Umgebung, Marheineke Markthalle – Südstern - Graefe-Kiez mit Graefestraße, Landwehrkanal, "Türkenmarkt", - Admiralbrücke - Kottbusser Tor – Oranien-Kiez mit Adalbertstraße, Oranienstraße, Mariannenplatz
Tour-Optionen
Reiseverlauf
Das Brandenburger Tor aus Sandstein zählt zu den größten und schönsten Schöpfungen des deutschen Klassizismus. Es entstand in den Jahren 1788 bis 1791 nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans d.Ä., der sich stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte. König Friedrich Wilhelm II. hatte zuvor den Bau des Brandenburger Tores angeordnet, da er einen würdigen architektonischen Abschluss für die Prachtstraße Unter den Linden suchte.
Mit dem Reichstagsgebäude sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden. Am 9. November 1918 rief der SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon am Westportal die Republik aus. Am Abend des 27. Februar 1933 ereignete sich der "Reichstagsbrand". Dabei wurden der Plenarsaal und die Kuppel vollständig zerstört. Eine rote Fahne der Sowjetunion, gehisst am 30. April 1945 durch zwei Rotarmisten, symbolisierte den Sieg über das "Dritte Reich".
Zwischen und über den zwei fünfgeschossigen Verwaltungstrakten erhebt sich das 36 Meter hohe "Leitungsgebäude", in dem die Büros des Kanzlers und seiner Staatsminister, der Kabinettsaal und Konferenzräume untergebracht sind. Nach Norden und Süden hin ist jeweils ein großer Bogen in die kahle Wand geschnitten, nach Osten (zum Haupteingang) und Westen hin sind die Außenmauern aufgelöst zu großen Glasflächen, die sich zwischen hohen Betonstelen spannen. Der große Bau erhält dadurch eine erstaunliche Transparenz und Leichtigkeit. Ganz anders wirken die beiden Seitentrakte, deren Grundrisse einem Kamm ähneln. Die Büroräume gruppieren sich um Lichthöfe, die vollständig verglast sind. So erscheinen die langen Seitenwände mit ihrem Wechsel von fensterlosen Betonmauern und großen Glasflächen kompakt und trutzig.
Von zwei "T 34"-Panzer flankiert, steht in der Mitte des Platzes eine Bronzestatue eines Rotarmisten, der sein Gewehr an der Schulter trägt. An den dahinterliegenden Pfeilern sind Texte mit den Namen gefallener sowjetischer Soldaten angebracht. Im rückwärtigen Teil des Ehrenmals liegen die Gräber von rund 2500 Soldaten.
Geschichte des Tiergartens Ende des 17. Jahrhunderts ließ Kurfürst Friedrich III. aus dem ehemaligen Jagdrevier einen "Lustpark für die Bevölkerung" anlegen. Im Laufe der Zeit wurde der Park nach mehreren Vorbildern umgestaltet, u.a. wurde der Tiergarten zwischen 1833 und 1838 von dem berühmten Landschaftsgestalter Peter Joseph Lenné in einen englischen Volkspark verwandelt. Sehenswürdigkeiten im Tiergarten Es sind aber nicht nur Bäume, Sträucher und Grünflächen, die das Gesicht des rund 200 Hektar großen Tiergartens bestimmen. Viele Sehenswürdigkeiten wie Denk- und Mahnmale, Brücken, die Siegessäule, das Bundespräsidialamt, das Haus der Kulturen der Welt oder der Englische Garten laden dazu ein, einen Tagesspaziergang durch den Park zu machen. Der rund um einen Teich angelegte Englische Garten gibt Einblick in die englische Landschaftsarchitektur und ist heute einer der schönsten Ecken des Tiergartens.
Der Potsdamer Platz wurde als ganzes Stadtviertel von Architekten geplant. Mit Erfolg - die Cafés, Kinos und Einkaufsmöglichkeiten zwischen den futuristischen Hochhäusern werden von Berlinern und Touristen gleichermaßen genutzt. Die Rechnung der Stadtplaner ist aufgegangen: Die Berliner haben die Cafés, Kinos und die große Einkaufspassage der neuen Daimler-City bestens angenommen. Auf 6,8 Hektar entstand zwischen Potsdamer Platz und Reichpietschufer ein ganz neues Stadtviertel.
Das ab 1987 als "Topographie des Terrors" bekanntgewordene Gelände war der Zentralort von Planung und Lenkung der meisten NS-Verbrechen. Hier waren zwischen 1933 und 1945 mit dem Geheimen Staatspolizeiamt, der Reichsführung-SS und dem Reichssicherheitshauptamt die wichtigsten Institutionen des nationalsozialistischen Terrorapparates von SS und Polizei untergebracht.
Der Martin-Gropius-Bau widmet sich der Kulturgeschichte, zeitgenössischer Kunst und Fotografie.
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Der ehemalige militärische Kontrollpunkt Checkpoint Charlie war während der Teilung Berlins neben der Glienicker Brücke der bekannteste Grenzübergang der drei durch die Amerikaner kontrollierten Grenzpunkte. Die anderen waren die Grenzkontrollpunkte Helmstedt-Marienborn (Checkpoint Alpha) und Dreilinden-Drewitz (Checkpoint Bravo). Der Übergang durfte nur von Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden.
Die Friedrichstraße verläuft als Nord-Süd-Achse durch Berlin. Zwischen Checkpoint Charlie und Bahnhof Friedrichstraße ist nach der Wende eine beliebte Einkaufsmeile entstanden.
Der Platz entstand Ende des 17. Jahrhunderts nach den Plänen von Johann Arnold Nering. Zu diesem Zeitpunkt siedelten sich französische Einwanderer, hauptsächlich französische Protestanten (Hugenotten), in diesem Viertel an. Der Marktplatz hieß zunächst Esplanade, dann in chronologischer Reihenfolge Lindenmarkt, Friedrichstädtischer Markt und Neuer Markt. Schließlich wurde er 1799 in Gendarmenmarkt umbenannt, da von 1736 bis 1782 die Wache und die Ställe des Garderegiment „Gens d´armes“ dort angesiedelt waren.
Die Dauerausstellung «Wege - Irrwege - Umwege» im Deutschen Dom zeigt auf insgesamt fünf Etagen die historische Entwicklung des liberalen parlamentarischen Demokratie in Deutschland.
Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist ein Meisterwerk klassizistischer Architektur und gehört zu den Hauptwerken Karl Friedrich Schinkels. Bereits 1776 wurde auf Betreiben von Friedrich dem Großen an dieser Stelle ein kleines Komödienhaus eröffnet, das nach den Plänen des preußischen Oberbaudirektors Johann Bouman d.Ä. errichtet wurde. Die Umbenennung in Königliches Nationaltheater 1787 verdeutlichte den Aufstieg zu einer der führenden Bühnen im Land
Mitten im musealen Zentrum Berlins lässt der Bebelplatz erahnen, wie man sich vor fast 300 Jahren eine schöne Stadt vorstellte. Die Nazis entweihten den Ort mit der Bücherverbrennung, an die heute ein Mahnmal erinnert. uf dem Bebelplatz ließen die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 über 20.000 Bücherverbrennen. Sie waren der Meinung, die von ihnen ausgewählten Bände seien "undeutschen Geistes". Dazu gehörten Bücher von Erich Kästner, der Familie Mann, von Magnus Hirschfeld, Lion Feuchtwanger, Karl Marx, Else Lasker-Schüler und fast 400 weiteren Autoren und Autorinnen. Auch die Bücher Heinrich Heines wurden verbrannt. Hätte man sie stattdessen gelesen, wäre man auf Heines Bemerkung gestoßen, dass man dort, wo man Bücher verbrennt, auch Menschen
Auf der Nordseite der Spreeinsel in der Berliner Stadtmitte liegt einer der herausragenden Museumskomplexe Europas, die Museumsinsel. Im Laufe von 100 Jahren entstand bis 1930 ein Ensemble, an dem fünf Architekten beteiligt waren. Das 1999 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Museumsquartier wird seit Ende der 1990er Jahre schrittweise restauriert und um ein neues Empfangsgebäude erweitert. Tickets für die Museumsinsel
Mit seiner markanten Kuppel ist der mächtige Berliner Dom im Zentrum Berlins kaum zu übersehen. Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu gebaut.
Der Alexanderplatz, im Volksmund Alex genannt, ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt in Berlin-Mitte. Er ist einer der meistbesuchten Plätze und zugleich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Das Nikolaiviertel an der Spreeinsel ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten Alt-Berlin. In seiner heutigen Gestalt entstand es zur 750-Jahr-Feier Berlins 1987. Die Nikolaikirche im Nikolaiviertel
Der Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus ist bei Berlinern unter den Namen "Forckenbecken" bekannt. Dieser Begriff passte gleich zweifach: zum einen hieß der damalige Bürgermeister Berlins Forckenbeck, zum anderen passt die Begrifflichkeit bestens zum Brunnen selbst, denn Neptun steht mit seinem Dreizack ist der Hand in einem Becken. Die vier Frauenfiguren zu seinen Füßen symbolisieren die Flüsse Elbe, Rhein, Oder und Weichsel.
Die East Side Gallery ist eine bemalte 1,3 Kilometer lange Teilstrecke der ehemaligen Berliner Mauer entlang der Spree. Sie ist mit über einhundert originalen Mauermalereien die längste Open-Air-Galerie weltweit.
Zwischen Gneisenaustraße, Mehringdamm, Südstern und Fidicinstraße erstreckt sich im ehemaligen Kreuzberg SW 61 ein gepflegtes Altbauviertel. Entlang der Bergmannstraße und ihrer Seitenstraßen bekommt man einen Einblick in die Vielseitigkeit Kreuzbergs und die Lebensart seiner Bewohner – etwas gesetzter als im wilden SO 36, abseits der berühmt-berüchtigten Clubszene und dennoch multikulturell und lebhaft.
Quer durch die Stadtteile Treptow, Kreuzberg, Neukölln, Tiergarten und Charlottenburg fließt einer der bedeutendsten innerstädtischen Kanäle in Berlin. Seit dem 19. Jahrhundert gehört die erste künstliche Wasserstraße von Berlin zum Stadtbild. Damals wurde mit der wachsenden Industrialisierung der Transportbedarf immer größer, Straße und Schiene reichten nicht mehr aus. 1841 erhielt deshalb der Stadtplaner und Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné von König Friedrich Wilhelm IV. den Auftrag, einen neuen Transportkanal nahe dem damaligen Stadtgebiet zu entwerfen. Der Bau des 10,74 Kilometer langen Kanals startete 1845 und wurde 1850 fertiggestellt. Schon wenige Jahre später erwies sich der Landwehrkanal für den Transport von Baumaterialien für den schnellen Aufbau Berlins in der Gründerzeit als unverzichtbar.
Beliebter Treffpunkt im Sommer Wenn der Sommer über Berlin liegt und die Abende lange hell und warm sind, wird die alte Brücke mit Kopfsteinpflasterstraße und alten Gaslaternen zum beliebten Treffpunkt bei Berlinern und Touristen. Die Admiralbrücke ist eine Insel der Großstadtromantik und zieht in den Sommermonaten zahlreiche Menschen an. Während die Sonne untergeht wabern englische, spanische und italienische Wortfetzen durch den Abend und kleine Grüppchen genießen die lauschige Stimmung auf der Admiralsbrücke. Viele sitzen auf den Pollern und den Pflastersteinen zusammen um sich zu unterhalten, etwas zu trinken, Musik zu machen und den Sonnenuntergang über dem Landwehrkanal zu bestaunen. Nach Anwohnerklagen über die nächtliche Lautstärke wird durchgesetzt, dass die Brücke jeden Abend um 22 Uhr mit Unterstützung der Polizei einvernehmlich und friedlich geräumt wird.
Gastronomie und die Szene beherrschen das Straßenbild der auch nachts noch sehr lebendigen Straße. 100 kleine Läden, Bars und Restaurants mit internationalem Flair sowie das SO 36 warten auf ihren Besuch.
Der Görlitzer Park in Kreuzberg ist das zentrale Naherholungsgebiet im Bezirk. Er entstand in den frühen 1990er Jahren auf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs, heute befinden sich dort weitläufige Liegewiesen, mehrere Sport- und Spielplätze und nahe der Glogauer Straße ein beliebter Kinderbauernhof. An der Wiener Straße liegt das Hallenbad des Bezirkes, das Spreewaldbad. Vorgeschichte des Görlitzer Parks Auf der 14 ha großen Fläche, dem ehemaligen Köpenicker Feld, zwischen der Emmauskirche und dem Landwehrkanal entstand 1865 der Görlitzer Bahnhof. Es wurden tonnenweise Sand auf den Ackerboden geschüttet, Schienen verlegt und Gebäude für den Personen- und Güterverkehr gebaut. Der große Kopfbahnhof wurde 1866 vom Preußischen König mit den ersten Truppentransporten eingeweiht.
Der ehemalige Flughafen Tempelhof mit der großen Abfertigungshalle und seinem über 300 Hektar großen Flugfeld wurde nach Einstellung des Flugbetriebes im Mai 2010 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Als "Tempelhofer Feld" soll das Gelände unter der Beteiligung der Bürger zukünftig behutsam in einen vielfältig nutzbaren Park umgestaltet werden. Entwicklung des Tempelhofer Parks Nach dem erfolgreichen Volksentscheid im Mai 2014 ist das Tempelhofer Feld Gesetz (ThFG) im Juni 2014 in Kraft getreten. Dieses sieht u. a. vor, dass für die zukünftige Nutzung und die Weiterentwicklung der Freifläche des Tempelhofer Feldes ein Entwicklungs- und Pflegeplan unter Beteidigung der Bevölkerung aufzustellen ist.
Ein Park mit urbarnem Flair ist der Park am Gleisdreieck in Kreuzberg. In der Hauptstadt finden sich viele kleine und große Naherholungsflächen, gerade auch in den Innenstadtbezirken. Doch auch in Zukunft soll eine gesunde Mixtur aus Bebauung und Freiflächen gefunden werden. Jüngstes Beispiel für dieses stadtplanerische Konzept ist der neu entstandene Park am Gleisdreieck in Kreuzberg. Das Bahngelände um den Verkehrsknotenpunkt des Gleisdreiecks lag nach Ende des Zweiten Weltkriegs lange brach und entwickelte so fast unbemerkt eine abwechslungsreiche Vegetation. Durch dieses unverhofft gewonnene Rückzugsgebiet für Flora und Fauna und die dichte Bebauung der angrenzenden Quartiere formierte sich bald darauf eine Bürgergruppe, welche das Gelände dauerhaft begrünen wollte und damit schlussendlich auch Erfolg hatte.
Highlights
Was ist inklusive
Abholorte & -zeiten
Hotels, Hauptbahnhof, Cafes
Bewertungen der Reisenden
Wichtige Informationen
- Spezielle Sitze für Kleinkinder sind verfügbar.
- Begleittiere erlaubt
- In der Umgebung sind öffentliche Verkehrsmittel verfügbar.
- Kleinkinder können in einem Kinderwagen gefahren werden.
- Alle Bereiche und Böden sind rollstuhlgerecht.
- Die Transfermöglichkeiten sind rollstuhlgerecht.
- Für alle Fitnesslevel geeignet
- Rollstuhlgerechter Zugang
Bewertungen(5)
Leo was an amazing tour guide. I decided to explore Berlin and so happy that I chose to do it via a rickshaw. Leo brought me through parks, small pedestrian alleyways to see not only the key buildings, monuments, and wall of Berlin, but also quaint shopping areas, nightlife areas, etc. I highly recommend this tour with Leo.
Thank you so much for the kind review! It was a delight to show you the best of Berlin. I hope you had as much fun as I did. I always say, "Berlin has more stories than a bookstore!" And cruising through the city on a rickshaw is like being in one of those cool movies, only you're the star! 😄 It was a real honor to guide you through parks, little pedestrian alleys, historical buildings, monuments, the Berlin Wall, and even the picturesque shopping and nightlife districts. The best part is seeing my guests smile and fall in love with the city just like I did! Until next time, and thank you for the fantastic tour! 🚴♂️🍻😊 With many smiles and a heartfelt "Goodbye," Leo P.S.: Maybe next time, we'll set a world record for the most sights seen in a rickshaw tour! 🤣
Leo was amazing! He took us places that cars could not go. We were able to see so much of Berlin in three hours. I would highly recommend this tour for efficiency and so you don’t get tired out walking.
Amazing 🤩 we really loved it, me and my son - we flew all over Berlin with great soul music and he took great pictures of us. It’s so worth it😆 thank you it was very memorable ride 🥰



