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Altstadt & Geschichte · Reiseroute Cartagena

Cartagenas ummauerte Altstadt & Geschichte: Rundgänge, Festung San Felipe & Street Art in Getsemaní

Cartagenas UNESCO-gelistete ummauerte Stadt ist eines der besterhaltenen Kolonialzentren Amerikas. Dieser Leitfaden führt Sie durch die Plätze und Mauern der Altstadt, die große Festung San Felipe und die Street-Art-Gassen von Getsemaní – samt der bestbewerteten Rundgänge, Festungsbesuche und Graffiti-Touren zum Buchen.

Auf einen Blick

  1. 1Auf den Mauern der ummauerten Altstadt spazieren
  2. 2Castillo San Felipe de Barajas
  3. 3Die Street-Art-Gassen von Getsemaní
  4. 4Sonnenuntergang auf den Stadtmauern

Die ummauerte Stadt zu Fuß

Die Ciudad Amurallada ist wie geschaffen zum Spazieren: von Bougainvillea umrankte Balkonstraßen, schattige Plätze und die goldenen Wehrmauern, die einst Piraten abhielten. Ein geführter Rundgang ist die einfachste Art, die Geschichtsschichten zu verstehen – vom Sklavenhandelshafen bis zur Unabhängigkeit. Gehen Sie am kühleren frühen Morgen oder späten Nachmittag und lassen Sie den Rundgang auf den Mauern am Café del Mar zum Sonnenuntergang über dem Meer ausklingen.

Festung San Felipe und Kolonialgeschichte

Hoch über der Stadt erhebt sich das Castillo San Felipe de Barajas, die größte spanische Festung, die je in Amerika errichtet wurde, durchzogen von Tunneln, die den Schall verstärken und Angreifer abwehren sollten. Stadttouren kombinieren sie meist mit dem auf einem Hügel gelegenen Kloster La Popa für das beste Panorama über Cartagena. Tragen Sie einen Hut und nehmen Sie Wasser mit – die Mauern sind ungeschützt, und der Aufstieg ist bis zum Vormittag heiß.

Getsemaní und seine Street Art

Direkt vor den Mauern ist das einst raue Viertel Getsemaní zum kreativen Herzen der Stadt geworden, seine Gassen bedeckt mit Wandbildern und mit Schirmen überspannten Straßen wie der Callejón Angosto. Geführte Graffiti- und Street-Art-Touren entschlüsseln die Kunstwerke und die Geschichte des Viertels, während Abendspaziergänge in sein lebhaftes Plaza-Nachtleben führen. Es passt selbstverständlich zur Altstadt, denn es liegt nur fünf Gehminuten vom Uhrturmtor entfernt.

Cartagenas ummauerte Altstadt & Geschichte — Häufige Fragen

Ist Cartagenas Altstadt gut zu Fuß zu erkunden?
Ja – die ummauerte Stadt ist kompakt und flach, und man erkundet sie am besten zu Fuß. Die Straßen sind mit Kopfsteinpflaster belegt, tragen Sie also bequeme Schuhe, und legen Sie Ihren Rundgang in den kühleren frühen Morgen oder späten Nachmittag. Ein geführter Rundgang hilft Ihnen, die wichtigsten Plätze zu finden und auf die Mauern zu steigen, um das Meer zu überblicken.
Lohnt sich ein Besuch des Castillo San Felipe?
Auf jeden Fall. Es ist die größte spanische Kolonialfestung Amerikas, und ihr Netz aus Tunneln und Kanonenbatterien lässt Cartagenas Piratengeschichte lebendig werden. Die meisten Stadttouren kombinieren die Festung mit dem Aussichtspunkt am Kloster La Popa. Gehen Sie früh, um der Hitze zu entgehen, und nehmen Sie einen Guide oder eine Audiotour, um die Verteidigungsanlagen zu verstehen.
Ist Getsemaní für eine Street-Art-Tour sicher?
Getsemaní ist heute eines der beliebtesten Viertel Cartagenas, und seine mit Wandbildern bedeckten Gassen sind lebhaft und einladend, besonders auf einer geführten Tour. Wie in jeder belebten Gegend sollten Sie nach Einbruch der Dunkelheit auf Ihre Wertsachen achten. Eine Graffiti-Tour am Tag ist die beste Art, die Kunstwerke und den Wandel des Viertels zu verstehen.